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Kulturelle Veranstaltungen 2011
![]() H a n d - A r t - F e s t i v a l Im
Mittelpunkt unseres „Hand-Art-Festivals“ stehen manuelle Fertigungen
aus
ursprünglichen Rohmaterialien wie Holz, Glas, Stein, Metall,
Wolle, etc., als
auch Produkte aus Kunststoffen (Plastik, Acryl, Schaumgummi, etc.). Das
Gros der Hand-Art-Aussteller wird die Herstellung ihrer jeweiligen
Produkte vor
Ort demonstrieren. Die
Vorführungen der Künstler sollen die Besucher zum eigenen Arbeiten mit
dem
Werkstoff ihrer Wahl anregen. Hierfür
bietet Schloss Alsheim in diesem Jahr Seminare bzw. Arbeitskreise/
Workshops auf
seinem Gelände an. Welche Künstlerin oder welcher Künstler einen
Kurs anbieten
wird, können Sie an den Ständen erfragen. Voranmeldungen werden dort entgegen
genommen.
![]() P f i n g s
t e n 2012 Kontakt: post@ schloss-alsheim.de / Richtmann
(Fischhandel): 06249/4104 Jürgen Brokewitz: 06249/53 80 / Hubert
Achenbach: hubach_201152@gmx.de www.schloss-alsheim.de |
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| ARCHIV: VERANSTALTUNGEN |
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| 25.11.2011
Pans versunkenes Paradies Moritz Stoepel, Mathias Frey (Piano), Christopher Herrmann (Cello) |
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Foto: Veronika Sergl-Vahlenkamp
„PANS VERSUNKENES PARADIES – eine literarisch-musikalische
Reise mit dem Hirtengott Pan nach Arkadien“ PAN,
der freche „ungöttliche“, geheimnisvolle und lüsterne Naturgott zählte
zu den beliebtesten Göttergestalten des klassischen Altertums. Der
Schauspieler Moritz Stoepel und die Weltmusiker Matthias Frey und
Christopher Herrmann tauchen an der Seite Pans in diese geheimnisvollen
Welten ein und entdecken auf Ihrer gemeinsamen Reise „fabelhafte“
Geschichten, Mythologien, Gedichte und Aphorismen von Dichterinnen und
Dichtern, die in Ihren poetischen Werken die Schönheit und Gefährdung,
das Blühen und Vergehen, die Sinnlichkeit der Naturphänomene
beschreiben, besingen und auch kritisch betrachten.
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08.10.2011
Adresse: Zum alten Kelterhaus Außerhalb 7 67577 Alsheim Zum alten Kelterhaus ICH
HABE GEROCHEN ALLE GERÜCHE IN DIESER HOLDEN ERDENKÜCHE - Eine "Verführung" in
Gedichten, Prosa, Briefen und Musik In
einer Art Lebensrückschau erzählt der Schauspieler Moritz Stoepel in
der Figur
Heinrich Heines scharfsinnig, zärtlich, heiter, bissig, melancholisch,
verzaubernd, kritisch und verzweifelt über sein Leben, sein Lieben,
seine
Leidenschaft und sein Sterben. Pressestimmen: „
…Die Darstellung der Zerrissenheit und Zwiespältigkeit in Charakter und
Werk
des deutschen Dichters von europäischem Rang war der Schwerpunkt im
Spiel
des begnadeten Mimen und Rezitators Stoepel in der Rolle als
Heinrich
Heine und diese Darstellung gelang überzeugend und mitreißend. Die
chronologische Anordnung der Texte ermöglichte das ungemein hautnahe
Erleben
der Biographie Heines als faszinierende Selbstbiographie mit
ergreifenden
Einblicken in die komplizierte Psyche und den Wandel, etwa des
Kämpfenden und
Agitierenden zum Leidenden, des sensiblen Lyrikers zum karikierenden
Satiriker.
… Um diesen Wandel glaubhaft zu machen nutzte Moritz Stoepel die ganze
Facette
seines virtuosen Könnens. Ungemein vielseitig und nuancenreich war sein
Mienenspiel … Sparsam aber äußerst wirkungsvoll war die Gestik, die
häufigen
Wechsel der verschiedenen Musikinstrumente … meisterlich, stets
pointiert und
akzentuiert war die Deklamation mit effektvollem Crescendieren und
spannend
machenden Zurücknahmen … Auch als Heinrich Heine hat Moritz Stoepel bei
seinem
dritten Gastspiel sein Gernsbacher Publikum auf bewundernswerte Weise
in Bann
gezogen.“ „…einen
Heinrich-Heine-Abend der ganz besonderen Art! … Moritz Stoepel umrahmt
Heines
Literatur mit eigenen Vertonungen und Klängen aus verschiedenen und zum
Teil
sehr unkonventionellen Instrumenten. Dabei schreckt Stoepel auch vor
schrillen
und bewusst dissonanten Tönen nicht zurück. „…Die
Reise ging zurück an den Anfang des 19. Jahrhunderts, und von dort
tastete
sich der großartige Verwandlungs- und Ausdruckskünstler
Stoepel in
51 Stationen durch das Labyrinth der geistigen, seelischen, emotionalen
und
intellektuellen Entwicklungssprünge dieses Künstler-Lebens … um auf
diesem Wege
eine realitätsgerechte, äußerst facettenreiche Gestalt vor die
Einbildungskraft
des zuhörenden Zuschauers“ zu zaubern. „ …“ Mit unglaublicher
Intensität
und denkendem Herzen arbeitete sich der Schauspieler Moritz Stoepel in
die jeweils
von Heine selbst gewählten Rollen hinein und übernahm die von Heine
entworfenen
Masken. Gestik, Mimik und Körpersprache, der Einsatz der menschlichen
Stimme
als expressives Element neben mehreren Instrumenten (Klavier, E-
Gitarre,
Flöte, Akkordeon, Mundharmonika u.v.m.) und eigene Vertonungen von
Heine-Texten
leuchteten Glanz und Elend des inneren wie des äußeren Lebens dieses
dichterischen Genies in vielfarbigen Abstufungen aus.“ "...
In zwei Stunden erlebten die Zuschauer eine atemberaubende und
ungewöhnliche
Tour de Force durch das Leben des genialen Dichters Heinrich Heine. Ob
als
liebestoller Romantiker, bissiger Spötter oder melancholischer Kranker
auf dem
Totenbett - Moritz Stoepel ist ein brillanter Darsteller, überzeugte in
jeder
Rolle und ließ Heinrich Heine vor den Augen des Publikums wieder
auferstehen..."
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| 10.09.2011 Die Nachtigallen und Kunstausstellung
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| 26.08.2011 Gerd Dudenhöffer (Heinz Becker) und Bernd Fritz im Schloss Alsheim ![]() Aufnahmen: H. Achenbach
Gerd Dudenhöffer las: „Opuscula.
Lyrische GEDICHdE“ und noch viel mehr Gerd
Dudenhöffer: Sein Alter Ego „Heinz Becker“ füllt die Säle und Hallen
zwischen Nordsee und den Alpen. Und: Gerd Dudenhöffer liest! „Opuscula.
Lyrische GEDICHdE“ und auch aus dem Folgeband „Opuscula Nova“. „Diesen
Dudenhöffer gibt es noch zu entdecken“, schrieb die „Frankfurter
Rundschau“. Gelegenheit gibt es dazu am Augenzwinkernd
führt Dudenhöffer die Zuhörer auf die höchsten Höhen romantischer
Poesie. Mit einem saarländischen Augenzwinkern holt er sie anschließend
wieder in die Realität zurück. Dudenhöffer erweist sich dabei als ein
satirisch-hintergründiger Musensohn in der Tradition eines Ringelnatz
oder Heinz Erhardt. Vor seinen Pointen ist kein noch so hehrer Anlass,
kein noch so seriöses Thema, kein Klappstuhl und kein Gemüse sicher. Ob
es sich um die großen Gefühle, den Gewürztraminer oder Gottes Stimme
handelt, der Lyriker Dudenhöffer gibt seinen Senf dazu. Das Feuerwerk aus lyrischen
Überraschungen ist eine Mischung aus saarländischem Mutterwitz,
künstlerischer Respektlosigkeit und einer gehörigen Portion
Verschmitztheit. Der Sinn für die Realität kommt dabei in keinem Fall
zu kurz. Wenn der Weihnachtsmann mit festlichen Klängen naht, murrt
Dudenhöffer nur: „Geh an die Dier un mach halt uff“. Und auch die
Freuden des Heimwerkens werden von ihm in Verse gefasst: Ich hau mir auf den Daumen, Er, der Dichter nimmt den Hammer in die Hand. Ein Lyriker, der sein Handwerk versteht und den die Menschen verstehen. „Opuscula“ und auch „Opuscala Nova“ sind eine neue Seite des Gerd Dudenhöffer. |
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| 12.08.2011 Evi und das Tier
Aufnahmen: H. Achenbach
Evi
& das Tier sind nach 15 Jahren gemeinsamer erfolgreicher
Bühnenpräsenz schon als Institution zu bezeichnen. Denn sie haben das
Genre "internationales Musikentertainment auf höchstem Niveau" für die
deutsche Show-Welt
kreiert.
Miss Evi und Mr. Leu, die mit allen Wassern gewaschenen Showhasen im
Las Vegas-style sind Grenzgänger zwischen den Welten von Varieté und
Kleinkunst, Zirkus, Comdeyclubs, verruchten Bars und
Cabarets. Burleskes Entertainment mit viel augenzwinkernder
Erotik, Glamour und Glitzer aber auch die Abgründe des Shwobusiness
sind für sie das kleine Einmaleins. Die Klaviatur der großen und echten
Gefühle in ihrer Musik aber ist ihre Königsdisziplin, denn darin sind
sie unerreicht! Traumsicher wandeln sie auf dem schmalen Grat zwischen
Kunst und Kommerz, Hollywood-Tränen und echtem Gefühl. Doch bei all dem
Glitzern von Pailletten und Strass ist jeder Ton aus Ihren Kehlen
echtes Gold jeder Anschlag auf dem Piano ein echter Diamant in
vollendetem
Brilliantschliff. Hingabe
ist bei Evi & das Tier das Zauberwort. Denn Hingabe an die Musik
und an das Leben als Showkünstler ist das Lebenselixier der
sympathischen und ausgeflippten Exoten "in the world of german
Kleinkunst". Dass das schon so lange bestens funktioniert liegt wohl
daran, dass dieses Duo sich nicht nur gegenseitig die Hölle heiß macht,
sondern für sich sich und das Publikum ein Feuerwerk der Musik und des
ausgelassenen Nonsense abfackelt. "Wenn Legenden die Bühne bevölkern..." dann feiern nicht nur Elvis, die Piaf und Tom Waits eine wilde Party, dann ist bei Evi & das Tier FULL HOUSE! Miss Evi schillert
als echte Grand Dame in allen Facetten. Sie verfügt über eine vier
Oktaven Opernstimme, die sie allerdings nicht daran hindert, den Blues
zu röhren oder Schellack-Couplets zu intonieren. Ihre Körpersprache ist
dabei drall und drastisch und kennt keine Kompromisse. Als Moderatorin
der Show und "Chefin von's Janze" spielt sie alle Asse aus, die sie als
alte Showhäsin selbst aus dem Hut zaubern kann. Miss Evi zeigt dem
Premierenpublikum wie verrucht ein harmloses Augenzwinkern wirken kann,
dokumentiert den spürbaren Unterschied zwischen einem hautengen und
einem Atem raubenden Kleid. (Der Westen Düsseldorf August 2010) ...und dann dieser Mr. Leu! Er ist ein geheimnisvoller Faun mit coolem Pokerface. Aber tief in seiner Seele ein Vulkan der nicht nur jederzeit auszubrechen droht, sondern es auch wahrhaftig tut! Sein Klavierspiel gleicht
einem Kaleidoskop aus verschiedensten Musikstilen in nie zuvor
gehörten Variationen. Er spielt und singt mit einer schier endlos
anmutenden Stimme, dass einem Hören und Sehen vergeht. Ja, er ist
animalisch, ein echtes Tier! Mr. Leu, ein Piano
Berserker mit mächtiger Stimme (...) da kann man was erleben! Stuttgarter Nachrichten Nov. 2008 Die schönsten
Pressestimmen aus 15 Jahren Ovationen lügen nicht! Tagesspiegel, Berlin Es geht einfach zusammen,
was anderswo nie zusammen geht. Zwei lebende Comic-Figuren beim
Zerbröseln aller Genre-Grenzen. Dass derlei bizzares Fusionswerk nur
mit perfektem Handwerk zu meistern ist, versteht sich von
selbst. Wiesbadener
Tagblatt Evi und das Tier, sinn-
und stimmlich exzellent (...) eine Kostbarkeit. BILD Hamburg Gestern Abend erlebte das
Köln Comedy Festival einen absoluten Höhepunkt - Evi und das Tier. Das
ist musikalisch das Beste, was man im Kleinkunstbereich in den letzten
Jahren gesehen hat! Kölner Express Es waren gleich zwei
Orkane, die einen Superhurrikan entfachten, der das Publikum von einem
Höhepunkt zum nächsten riss. Onlineportal Stimme
Dem Duo gelingt eine
respektlose Verbeugung vor der Musik - egal ob Oper, Soul, Rock'n Roll
oder Chanson. Leipziger
Volkszeitung Gegen Evi & das Tier”
ist die “Rocky Horror Show” ein müderHaufen. Stuttgarter Zeitung Homepage von "Evi und das Tier"
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| Pfingstmontag 13.06.2011
Blanc de Noir Caroline Mhlanga entdeckte 2001 die Gospel-Musik für sich.
Über die Projekte
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Samstag 11.12.2010 |
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| Sonntag,
07.11.10 bis Sonntag, 28.11.10 Ausstellung: 20 Jahre BRD und DDR DDR-Reklame, Konsumgüter und Lifestyle Ausstellung zum 20igsten Jahr der Vereinigung Gebrauchsgüter der DDR, das illuminierte "Berlin Skulpturama" mit Soundtrack von Dieter Peukert, u.v.a. |
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Samstag, 27. November 2010
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| Samstag 13. November 2010 Literaturprojekt „Wege der Seele“ ein Konzert mit neuen Vertonungen von Hermann Hesse Gedichten mit Gernot Blume und Julie Spencer 20 Uhr In seiner Dichtung beschäftigt sich Hermann Hesse (1877-1962)
in der ihm
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| In diesem
musikalisch-literarischen Programm wollen Spencer und Blume nicht nur nachdenklich machende, tiefsinnige Poesie durch die Verbindung mit ausdrucksstarker Musik unmittelbar fühlbar und erlebbar machen, sondern sie wollen damit auch die Erfahrung vermitteln, dass wir durch Musik und Dichtung unsere inneren seelischen Kräfte stärken können, so wie Hesse selbst in seinem Dichten Heilung gesucht und erlebt hat, und so wie es auch die beiden Künstler in ihrer Arbeit tun. Gernot Blume sagt: “Für mich selbst ist jedes mal das Singen dieser Lieder eine gewisse Genesung, eine Reinigung, Besinnung auf das Wesentliche und ein Neuanfang.” Diese Kunst will die Innenwelt eines jeden einzelnen Zuhörers anrühren und einen Beitrag zur ganz konkreten Erfahrbarkeit von Sinn und Hoffnung leisten. ![]() |
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| Samstag
30. Oktober 2010 „Die Nachtigallen“ Zum 3. Mal zu Gast im Schloss Alsheim Einfach hinreißend! Popmusik, Rockmusik, Volksmusik Ergreifende Lieder, betörende Chöre, charmante Geschichten. Zur Homepage "Die Nachtigallen" |
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| Samstag,
23. Oktober 2010 Bernd Fritz Lesung aus seinem neuen Buch "Weingut - alles gut" über ein fiktives rheinhessisch-pfälzisches Weindorf. ![]() |
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| Bernd
Fritz, geboren 1945 in Bechtheim, einer der größten Weinbaugemeinden in
Rheinland-Pfalz, lebt heute als Übersetzer und freier Journalist in
Frankfurt am Main. Er schreibt unter anderem für die FAZ und den Feinschmecker. Er war Chefredakteur des Satiremagazins Titanic und führte 1988 Thomas Gottschalk und die Fernsehnation an der Nase herum, als er bei "Wetten, dass?" als Thomas Rautenberg auftrat und behauptete, Buntstiftfarben am Geschmack erkennen zu können. Für seine Verdienste als Weinjournalist erhielt er 2008 den Prix du Champagne Lanson. |
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| Samstag
14. August 2010 Große Sommerausstellung: Kunst im Schloss Alfonso Mannella Anna Bludau-Harry Anna Schaberick Irmgard Weber Marisa Bihlmann Thomas Baumgärtner Janna Schimka und Rolf Schmuck |
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